Arbeitsschwerpunkte
Organisatorisches
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meiner Person,
Organisatorisches
Die Praxis ist
ausgerichtet auf die überwiegende Durchführung 50minütiger
psychotherapeutischer Einzelsitzungen. Die Termine können telefonisch am
Montag, Dienstag, Donnerstag und Feitag von 11:50 bis 12:10 Uhr sowie 16:45 bis
17:00 vereinbart
werden.
Alle Gesprächstermine
sollen zuvor telefonisch vereinbart werden, wobei ich den Patienten in
der Regel innerhalb von 2 Wochen einen Erst-Termin anbieten kann.
Ich führe keine Warteliste,
sondern biete dem Patienten entweder kurzfristig einen Beginn der regelmäßigen
Sitzungen innerhalb von vier bis acht Wochen an oder bitte ihn, sich an einen
anderen Psychotherapeuten zu wenden je nach der methodischen Richtung
(Verhaltenstherapie, tiefenpsychologisch fundierte Therapie, Psychoanalyse), für
welche er sich nach unserem Gespräch entscheidet.
Praxisort
Bahnhofstr. 11c in 86807 Buchloe
Telefon 08241-919991


Bildungsgang
und bisherige Arbeitsfelder:
Studium
der Humanmedizin und Promotion an der Universität Düsseldorf, Approbation 1978
1978-1984
Ausbildung zum Facharzt für Psychiatrie am Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren unter
den Chefärzten Dr. L. Diehl und Dr. M. v. Cranach.
Anerkennung als Psychiater im
Juli 1984.
1984-1991
Leitung der gerontopsychiatrischen Abteilung des Bezirkskrankenhauses Kaufbeuren.
1988
Anerkennung der Zusatzbezeichnung "Psychotherapie" im
Mai 1988.
Theoretischer Teil der Ausbildung beim
Bildungswerk der Bayerischen Bezirke 1983 bis 1985 absolviert.
1991
Gründung einer eigenen Praxis in Augsburg mit Schwerpunkt Psychotherapie
April
1997
Anerkennung als Facharzt für psychotherapeutische Medizin.
Anpassung
der Facharztbezeichnung im August 2000 zum "Facharzt für
Psychiatrie und Psychotherapie".
Alle
nach der Approbation erworbenen Anerkennungen wurden von der Bayerischen
Landesärztekammer ausgesprochen.
April
2002 Wechsel des Praxisortes: Übernahme einer Praxis für Psychiatrie und
Psychotherapie in Buchloe.
Oktober
2003 bis März 2004 Zusatzausbildung in "Psychologische
Traumatherapie mit EMDR" entsprechend den Richtlinien von EMDRIA beim
Berliner Institut für Traumatherapie - Leitung Oliver Schubbe.
Arbeitsschwerpunkte:
Im Bereich Psychiatrie biete ich insbesondere auf die Überweisung ärztlicher
Kollegen hin eine medizinisch-psychiatrische Erstdiagnostik und
Krisenintervention an. Grundsätzlich ist auch die Frage zu prüfen, ob eine medikamentöse oder
psychotherapeutische Behandlung oder beides sinnvoll ist.
Soweit
ich den Patienten selbst in meine psychotherapeutische Behandlung übernehme, führe
ich gegebenenfalls auch eine psychopharmakologische Begleittherapie durch, die in
manchen Fällen dem Patienten eine strukturierte therapeutische Arbeit erst
ermöglicht und eine Linderung der Beschwerden erheblich beschleunigen kann.
Meine zentrale Aufgabe sehe ich im
Angebot von Tiefenpsychologisch Fundierter
Psychotherapie in Form von 50minütigen Einzelsitzungen.
Soweit die Behandlungskosten von
einer gesetzlichen Krankenkasse übernommen wurden oder werden sollen, werden
die Kriterien der
1.
Richtlinienpsychotherapie
erfüllt,
die durch die gesetzlichen Krankenkassen übrigens
nur bei einer bereits vorliegenden seelischen Veränderung von
Krankheitswert genehmigungsfähig ist. Siehe auch: Welche Kosten übernimmt die
Krankenkasse?
Meine
besondere Zuständigkeit sehe ich in diesem Rahmen bei:
-
depressiven "Neurosen" bzw. Belastungsreaktionen von
Krankheitswert, etwa bei grundsätzlich gestörtem Selbstwertgefühl oder
veranlasst durch aktuelle (Beziehungs)konflikte, schwere Verlusterlebnisse, durch Mobbing oder andere
situative Überforderung.
-
Angstkrankheiten, soweit ein
lebensgeschichtlich bedingter Grundkonflikt das seelische befinden über das
spezielle Symptom der Angst hinaus beeinträchtigt und die Zielsetzung des
Patienten nicht für die Einleitung einer Verhaltenstherapie spricht.
-
Schlafstörungen, die häufig entweder
eigentlich eine verständliche Folge von bewussten oder unbewussten Konflikten
sind oder durch zwanghaft sich aufdrängende, unsinnige Gedanken entstehen.
-
Sprechblockaden, bei denen das Selbstwertgefühl häufig schwer beeinträchtigt
ist und häufig traumatische frühkindliche Erfahrungen nachträglich zu bewältigen
sind neben den aktuellen sozialen Schwierigkeiten infolge der Sprechstörung.
- bestimmten Persönlichkeitsstörungen, wobei
weniger die spezielle Art bzw. Diagnose der Störung für mich entscheidend ist
als wie gut wir uns miteinander verständigen können.
Nicht
zuständig
sehe ich mich für die Therapie von Suchtkrankheiten als
solchen, wohl aber für die Behandlung von gleichzeitig vorliegenden
Grundstörungen, soweit der Patient bereits längerfristig abstinent lebt von
abhängig machenden Substanzen.
2.
Über die Möglichkeiten
einer von der gesetzlichen Krankenkasse finanzierten Richtlinien-Psychotherapie
hinaus biete ich tiefenpsychologisch orientierte Einzel-Beratung an - beispielsweise im Fall von
Beziehungsstörungen oder Mobbing am Arbeitsplatz - bereits bevor
schwierige oder überfordernde Situationen den Patienten in einen anhaltend
kritischen Zustand versetzt haben.
Bei einer
Beratung stehen in der Regel
systemisch-analytische Gesichtspunkte im Mittelpunkt des Gespräches. Auch hier
werden aber selbstverständlich lebensgeschichtliche Parallelen beziehungsweise
aus frühkindlicher Wirklichkeit stammende Reaktionsmuster in eine bewusste
Verarbeitung und neue, erfolgreichere Strategie übergeführt. Eine Beratung
kann oft nach wenigen Sitzungen abgeschlossen werden.
Im Fall
einer ausschliesslichen Beratung - wie auch dann, wenn therapeutische
Techniken eingesetzt werden, die nach gemeinsamer Überzeugung von Therapeut und
Patient besonders erfolgversprechend sind, die aber nicht in den oben genannten
Richtlinien als zugelassen aufgeführt oder speziell bei der vorliegenden
Krankheit offiziell nicht indiziert sind, ist die Leistung privat vom Patienten entsprechend der Gebührenordnung
für Ärzte (GOÄ) zu honorieren. Eine Sitzung von 50 Min Dauer
kostet etwa 90€.
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Zur
Frage, ob eine Therapie
indiziert ist oder ob die Anliegen und Fragen des "Klienten" im Rahmen einer Beratung
geklärt werden können/müssen, weise ich auf meine Ausführungen hin auf der Seite mit
dem Titel "Wer bezahlt?". Diese
Frage kann in der Regel bereits im Erstgespräch geklärt werden.
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